Wie können sich Unternehmen vor Datenklau schützen, wenn nicht mal mehr die eigene Software sicher ist?

Schon zum wiederholten Male sind Anfang Juli Hackerangriffe bekannt geworden, bei denen eine Erpressungssoftware ein großes Unternehmen lahmgelegt hat.

Nachdem im Januar 2021 bereits professionelle Hacker in das System von Solarwinds, einem großen IT-Dienstleister für Softwarelösungen, eingedrungen sind und deren Quellcode für ihren Trojaner genutzt haben, wird kaum sechs Monate später der nächste derartige Fall publik gemacht.

Was war passiert?

Cyber-Kriminelle greifen das amerikanische Unternehmen Kaseya an. In den Quellcode der Software wurde ein Trojaner integriert und mit der Fernwartung an die Kunden des Softwareherstellers versendet. Knapp 20.000 Systeme sollen betroffen sein, die Medien in der ganzen Welt berichten über diesen Vorfall.

Was aber können Unternehmen tun, wenn sie sich nicht einmal mehr bei der eigenen Software sicher sein können, dass diese ihrem individuellen Sicherheitsstandard entspricht? Was haben Sie in Ihrem Unternehmen bislang getan, um vor derartigen Angriffen geschützt zu sein?

Trojaner und Maleware können jederzeit ins System eindringen

Fest steht, dass ein solcher Trojaner quasi von überall und jederzeit in die firmeninternen Systeme gelangen kann, wenn es jemand wirklich darauf anlegt. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass der Trojaner bereits auf die Rechner aufgespielt worden ist, ohne dass es die IT-Experten des Unternehmens bemerken. Auch im Fall von Kaseya ruhte die Maleware nach Implementierung für zwei Wochen, bevor sie mit der unerlaubten Datenspeicherung begann.

Können Sie sich sicher sein, dass Ihre Systeme nicht nur bislang nicht gehackt worden sind, sondern auch in Zukunft frei von Cyberangriffen sein werden?

S.WERK Experten stehen für Ihre IT-Sicherheit

Eine der Kernkompetenzen der S.WERK ist die IT-Sicherheit von Unternehmen zu überprüfen und sicherzustellen. Je nach dem subjektiven Bedürfnis nach Sicherheit im Bereich IT können inhouse Experten schnell betriebsblind werden und sehen so vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. In einem solchen Fall kann ein externer IT-Dienstleister wie die S.WERK Sorge dafür tragen, dass etwaige Schadsoftware dennoch zeitnah gefunden und deaktiviert wird.

Unseren Experten stehen dafür verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Welche davon letztendlich zum Einsatz kommen wird, ist eine individuelle Entscheidung. Sie hängt nicht nur von den Gegebenheiten vor Ort ab, sondern auch vom Sicherheitsbedürfnis unserer Kunden.

Wie hoch ist Ihr Bedürfnis nach Sicherheit Ihrer IT?

Schützen Sie Ihre Daten – rufen Sie uns an

Wenn auch Sie Ihre Unternehmens-IT von uns überprüfen lassen möchten, um kriminelle Machenschaften in Form von Trojanern, Maleware und sonstigen Schädlingen direkt zu unterbinden, rufen Sie uns an und vereinbaren einen persönlichen Gesprächstermin. Bei diesem eruieren wird, welche Maßnahmen in Ihrem Unternehmen möglich und erforderlich sind. Auf diesem Wege finden wir bereits installierte Maleware und schützen Sie so vor ungewollten Zugriffen.